Der Vorstand des SPD Kreisverbands Starnberg hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, die 1. Vorsitzende Julia Ney als Landratskandidatin für die Kommunalwahl 2014 ins Rennen zu schicken.

Die 36-jährige Julia Ney setzt somit ihre aufstrebende politische Karriere fort: Vor fünf Jahren in die SPD eingetreten hat es die gelernte Redakteurin von Anfang an gereizt, selbst zu gestalten und aktiv Politik machen zu können – erst als Pressesprecherin des Ortsvereins Gauting, dann als Vorsitzende und seit Kurzem als 1. Vorsitzende des SPD Kreisverbands.

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Die SPD in Starnberg hat am Donnerstag, den 7.11. Dr. Frank Hauser einstimmig zu ihrem Bürgermeisterkandidaten nominiert und ihre Liste für den Stadtrat aufgestellt. „Die SPD in Starnberg hat viele engagierte Bürgerinnen und Bürger innerhalb und außerhalb der SPD für ihre Liste gewinnen können“ freut sich Frank Hauser.

Dr. Frank Hauser ist in Starnberg aufgewachsen und lebt dort mit seiner Frau und seinen beiden Kindern. Er ist seit zehn Jahren Mitglied des Kreistags, war dort Fraktionsvorsitzender und ist seit einem Jahr Vorsitzender des SPD Ortsvereins.

In seiner Vorstellungsrede ging Frank Hauser auf seine Ziele ein, die er als Bürgermeister für Starnberg umsetzen wird. Hier Auszüge aus der Rede des Bürgermeisterkandidaten:

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Auf die jüngste Forderung des Wirtschaftsministers Martin Zeil nach einem Autobahnanschluss bei Oberdill sowie auf den Schulterschluss Zeils mit den Gegnern des B2-Tunnels reagiert SPD-Landtagskandidat Tim Weidner mit folgendem Leserbrief an den Starnberger Merkur:
„Seit vielen Jahren bemüht sich die Stadt Starnberg um einen Autobahnanschluss auf der Höhe von Oberdill an die A 95. Wer hat eigentlich in den vergangenen Jahren im Bund und Land regiert? Fünf Jahre hat Wirtschafts- und Verkehrsminister Zeil Zeit gehabt, die Stadt Starnberg dabei zu unterstützen. In seiner gesamten Amtszeit ist er auf Tauchstation gegangen. Jetzt, kurz vor den Wahlen taucht der für sein langsames Tempo hinlänglich bekannt Minister auf und wird plötzlich aktiv. Das ist viel zu spät. Wieder geht beim größten Problem der Stadt viel Zeit verloren.
Ebenso ist sein Verhalten beim Thema „Tunnel oder Umfahrung“ unglaubwürdig.
Aktuell lässt er sich als Tunnelgegner feiern, obwohl er noch vor wenigen Wochen im bayerischen Kabinett – wie sein FDP-Ministerkollege Heubisch – dafür gestimmt hat, den B2-Tunnel in Berlin für den Bundesverkehrswegeplan 2015 anzumelden. Der FDP steht das Wasser bis zu Hals. Nur so ist das Verhalten von Herrn Zeil zu begründen. Ehrlich ist das nicht.“

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Freundinnen und Freunde der SPD,
eine ereignisreiche Wahlkampfwoche liegt hinter uns: Am letzten Sonntag begeisterten Christian Ude und Margarethe Bause in ihrer ersten gemeinsamen Bierzeltveranstaltung in Keferloh mehr als 1.000 Gäste. Am Montag trat Christian Ude beim Politischen Frühschoppen in Gillamoos auf und verdeutlichte vor über 2.000 Besuchern seinen Anspruch, bayerischer Ministerpräsident zu werden: „Wir Sozialdemokraten werden das Gemeinwohl in den Mittelpunkt rücken und das Gemeinwohl durchsetzen.“ Das nächste Etappenziel am 4. September war das TV-Duell, das Ude in Höchstform meisterte. Seine Botschaft war ebenso klar wie überzeugend: „Eine Politik ohne Skandale und Affären gibt es nur mit einem Ministerpräsidenten Christian Ude“.
Bereits einen Tag später vermelden die Umfragen: die Trendwende ist geschafft, die bayerische SPD konnte innerhalb kürzester Zeit DREI PROZENTPUNKTE zulegen. Weiterlesen

Beim Kandidatencheck auf Abgeordnetenwatch.de kann man erfahren, wie viele Übereinstimmungen man mit den Kandidaten für die Landtagswahl im eigenen Stimmkreis hat. Hier findet man ein ganz erstaunliches Abstimmungsverhalten der CSU-Kandidatin Dr. Eiling-Hütig. Sie lehnt als einzige aller Kandidaten die 17. These ab, die lautet: „Aufgaben wie die Gas- und Wasserversorgung, Müllabfuhr und Abwasserbeseitigung sollen nicht privatisiert werden dürfen“.
Zwar hat sich die CSU nach anfänglichem Zögern gegen eine EU-Richtlinie zur Privatisierung der Wasserversorgung ausgesprochen. Doch offensichtlich unterstützt die CSU-Landtagskandidatin die ständigen Versuche der von Konservativen und Liberalen beherrschten EU-Kommission, das bewährte deutsche System der kommunalen Daseinsvorsorge zu zerschlagen. Weiterlesen

Die Starnberger Jusos haben auf Ihrer Jahreshauptversammlung einen runderneuerten Vorstand gewählt. Peer Breier (20 Jahre alt, Student) und Mary Chairopoulou (18 Jahre alt, Studentin) vertreten künftig die mehr als 40 Juso-Mitglieder aus dem Landkreis Starnberg.
Vorrangigstes Ziel für die junge Gruppe ist es, bei Gleichaltrigen das Interesse an Politik zu wecken und die Politik sprichwörtlich auf den „Marktplatz“ zu bringen. Zu diesem Zweck haben 8 junge engagierte Menschen mit dem Landtagskandidaten Tim Weidner in Starnberg und Planegg Hausbesuche unternommen, um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Weitere Tür-zu-Tür Aktionen sind für den Endspurt des Wahlkampfs geplant.
Bei diesen Gelegenheiten und auch wieder auf der JUSO-Jahreshauptversammlung angesprochen, erklärte Tim Weidner, Landtagskandidat, seine große Unterstützung für eine völlig eigenständige FOS/BOS in Gilching. Generell sieht er einen großen Reformbedarf, was das Schulsystem anbelangt. Weiterlesen

Den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern pflegte die SPD in den letzten vier Tagen mitten auf der Starnberger Seepromendade vorm „Undosa“. Auf Initiative der Starnberger Jusos, angeführt von Aljoscha Voggenreiter, war die neun Quadratmeter große, mit Flatscreen und W-LAN ausgestattete rot-lilane Dialog-Box der Bundes-SPD zu Gast in der Kreisstadt und bot den perfekten Rahmen für sehr viele Gespräche mit den Passanten. Mit vor Ort waren Landtagskandidat Tim Weidner, Bezirkstagskandidatin Sissi Fuchsenberger und Bundestagskandidat Klaus Barthel. „Eine tolle Möglichkeit, sich mit den Bürgerinnen und Bürgern auszutauschen und Werbung für unsere Ziele zu machen“ kommentierte Tim Weidner. „Und: ein herzliches Dankeschön den Organisatoren und den unermüdlichen Helfern, die von früh bis spät auf den Beinen waren!“

So wählen Sie am 15. und 22. September richtig: Sie haben jeweils 2 Stimmen!

Zweimal sind im September 2013 rund 9,5 Millionen Wahlberechtigte in Bayern aufgerufen, ihre Stimmen bei insgesamt drei Wahlen abzugeben. Am 15. September sind die Landtags- und Bezirkswahlen. Eine Woche später ist am 22. September die Bundestagswahl. Die Wahllokale sind jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Falls Sie an diesen Tagen nicht am Wohnort wählen können, nutzen Sie bitte die Briefwahl!

Was ist zu beachten? Weiterlesen

In den Wochen vor der Wahl klingelt der Wecker bei Tim Weidner, Landtagskandidat der SPD im Stimmkreis Starnberg, sehr zeitig: jeden Morgen starten die Sozialdemokraten gegen 6 Uhr mit einer S-Bahn-Verteilung an den Bahnhöfen im Stimmkreis, um Flyer und Informationsmaterial zu verteilen. „Das bedeutet jeden Morgen früh aufstehen, aber bei diesem schönen Wetter macht mir das nichts aus“, so Tim Weidner. „Und das Schöne dabei: ich bin nie alleine“. Immer wird Weidner von Mitgliedern des jeweiligen Ortsvereins, von den Jusos, von Bezirkstagskandidatin Sissi Fuchsenberger oder von der Zweitstimmenkandidatin Kathrin Sonnenholzner unterstützt. Für Weidner ist in diesem Zusammenhang wichtig: „Wir sind nicht in irgendwelchen Hinterzimmern, sondern dort, wo die Menschen sind“.
Am 21. August ist Tim Weidner am Starnberger See-Bahnhof anzutreffen, am 22. August am Bahnhof Starnberg-Nord. Am Samstagvormittag (24. August) ist ein Info-Stand am Tutzinger Rathaus geplant.

Morgenstunden am Strand von Percha. Der Starnberger Landtagskandidat Tim Weidner, Bezirkstagskandidatin Elisabeth Fuchsenberger und ihr Team präsentierten sich bürgernah und verteilten Wasserbälle und Flyer am Infotisch. Ohne großen Aufwand konnten die Badegäste mit ihren Politikern unterhalten und sich politische Inhalte ganz persönlich erklären lassen. Dabei wurden auch heute viele interessante Diskussionen geführt. Einer sehr politikverdrossenen Person wurden sogar die Augen dafür geöffnet, wie wichtig es ist sich an der Wahl zu beteiligen. Denn wer von seinem Wahlrecht keinen Gebrauch macht, vertut seine Chance auf Mitbestimmung. Etwas vorzeitig musste das Team der Starnberger SPD wieder zusammenpacken, da ein unerwarteter Sturm herangezogen kam. Passend zu der Aussage der Wahlkämpfer flatterte ein Luftballon neben dem Infotisch: Ich will frischen Wind! SPD! pb